uninspiriert: keine schöpferische Kraft aufweisend (Regina Polak)

Warum fällt mir seit Wochen kein zündendes Thema für unseren Blog ein? Themen gäbe es ja angesichts der täglich neuen Probleme im Kontext der Pandemie genug. Aber es freut mich nicht. Ich bin erschöpft. Das bereitet mir eine neue, höchst unangenehme Erfahrung: die Erfahrung der Uninspiriertheit. Diese Erfahrung nehme ich in diesem Blog zum Anlaß, um aus theologischer Sicht über deren Ursachen nachzudenken.

Anima quodammodo omnia est

Dieser Satz ist mir neulich eingefallen, als ich über den Zustand meiner ausgetrockneten Seele nachgedacht habe. Er stammt aus den Quaestiones Disputatae “De Veritate“ (q.1, a. 1) des Thomas von Aquin und lautet dort folgendermaßen:

 “… aliquid quod natum sit convenire cum omni ente: hoc autem est anima, quae quodammodo est omnia”

In einem Seminar mit Erwin Waldschütz, meinem verehrten und viel zu früh verstorbenen Professor für Philosophie an der Universität Wien, hatten wir über diese Aussage eine ganze Einheit lang nachgedacht: „dass dem Menschen etwas angeboren ist, mit dem er mit allem, was ist, zusammenkommen/übereinstimmen kann: die Seele, die in gewisser Weise alles ist.“

Das waren noch Zeiten, in denen man über einen einzigen Satz stundenlang nachdenken durfte.

Resonanz

Die menschliche Seele kann also nach Thomas von Aquin (der sich dabei auf Aristoteles bezieht) mit allem, was ist, in Beziehung treten, mehr noch: übereinstimmen, in Resonanz treten.

Diese Fähigkeit zur Zusammenkunft, zur Übereinstimmung der Seele mit allem, was ist, erinnert mich an das moderne Konzept der Resonanz, wie es der Soziologe Hartmut Rosa formuliert hat. Er beschreibt damit das Verhältnis zwischen Mensch und Welt als ein Schwingungsverhältnis des Übereinstimmens, bei dem man Erfahrungen des guten Lebens und des Eins-Seins mit der Welt erlebt. Solche Resonanzerfahrungen sind die Basis aller Beziehungen und unterscheiden sich von einem instrumentellen Verhältnis zur Welt, bei denen sich Menschen diese verfügbar machen wollen. Sie finden horizontal zwischen Menschen statt (in Liebesbeziehungen, Familienbeziehungen, Freundschaften, aber auch in politischen Beziehungen). Sie können diagonal zwischen Menschen und Dingen bzw. deren Tätigkeiten stattfinden, wenn diese in dem, was sie tun, ganz aufgehen und bei der Sache sind. Schließlich ereignen sie sich vertikal auch in der Beziehung zur Natur, zur Kunst oder zur Religion, als geistige Prozesse. In solchen Erfahrungen stimmt der Mensch mit der Welt im Gleichklang überein. Dies ist eine Quelle der Inspiration.

Mit Thomas von Aquin könnte man sagen: Seine Seele wird in solchen Momenten „alles“; selbstverständlich nicht der Substanz, wohl aber dem Vollzug nach. Die Seele ist kraft ihrer Fähigkeit zur Transzendenz fähig, mit der gesamten Wirklichkeit in Beziehung zu treten und auch darauf hin ausgerichtet; sie ist gleichsam geschaffen dazu, dies zu tun. Nach Thomas geschieht dies auf zweierlei Weise: durch die Erkenntniskraft (die vis cognitiva) und die Strebe- bzw. Willenskraft (die vis appetitiva), die sich denkend und begehrend auf die Wirklichkeit beziehen. In seinem Denken und Streben kann er dabei mit allem „eins“ werden. Zugleich bedarf es dazu aber der Wirklichkeit, die sich diesen Kräften eröffnet, schenkt und diese gleichsam „weckt“. In gewissem Sinn bedarf es der „Wahrheit der Dinge“ (Josef Piper) selbst, die die Seele berühren. Thomas denkt hier das Zusammenkommen, das Übereinstimmen zwischen Seele und Wirklichkeit als Korrespondenz, als Kommunikation zwischen Seele und Wirklichkeit.  

Wen wundert es angesichts der eingeschränkten Wirklichkeit, in der zu leben die Pandemie-Regeln verpflichten, dass auch die Möglichkeiten der Zusammenkunft, des Übereinstimmens, der Resonanz mit der Wirklichkeit geringer werden. In diesen aber liegen wesentliche Quellen der Inspiration.

Man kann natürlich auch im Home-Office oder in den kleinen Lebenswelten, in denen sich derzeit viele bewegen müssen, „alles“ denken und „alles“ anstreben. Aber es fehlt eben das Echo, die Antwort, die Resonanz. Es fehlt die Anregung durch die Fülle der Wirklichkeit selbst. So besteht die Gefahr, dass die Seele sich in ihren eigenen Gedanken und Bestrebungen verliert, verirrt und verwirrt. Es fehlt der Austausch. Die psychologischen Folgen sind gesellschaftsweit im Ansteigen psychischer Störungen und Erkrankungen zu sehen. Die Seele ist nicht für einen langanhaltenden, noch dazu unfreiwilligen Lockdown geschaffen.

Leib  

Dies hängt auch damit zusammen, dass nach Thomas von Aquin die Seele untrennbar mit dem Leib verbunden ist. Sie ist seine Lebensform, es gibt sie nicht ohne Leib. Sie kann zwar mit der gesamten Wirklichkeit in Beziehung treten, aber sie kann dies nur vermittels des Leibes und an diesen gebunden. Die leibliche, sinnliche Existenz ist der Ausgangsort aller Wahrnehmung, Erkenntnis und allen Willens und damit von dieser geprägt und auf sie verwiesen. Nur Gnostiker und Platoniker meinen, sich dieser Tatsache entziehen zu können, was in der Regel zu Verachtung und Zynismus, Ent-  und Abwertung der Wirklichkeit führt. Eine christliche Anthropologie weiß mit Thomas um diese fundamentale Verbindung. 

Auch dies kann erklären, warum der nun einjährige Zustand eines für viele virtuellen Lebens mit Home-Office, eines Lebens in Lockdowns, mit reduzierten Kontakten und eingeschränkter räumlicher Reichweite, so erschöpft und die Inspiration schwächt. Die leiblichen und sinnlichen Erfahrungen sind reduziert und damit auch die Spannkraft der Erkenntnis- und Strebekraft der Seele. Ihr fehlt gleichsam die Aktivierung.

Das permanente Verweilen vor dem Bildschirm in unzähligen Video-Meetings ist zwar auch eine leibhaftige Erfahrung (was einem spätestens durch Augenbeschwerden und Rückenschmerzen in Erinnerung gerufen wird), aber sie ist nicht nur monochrom, sondern auch undialogisch. Denn selbst bei guten Videokonferenzen ist das unbewegliche Schauen auf zweidimensionale Gesichter eine Schwundstufe menschlichen Kontakts. Es fehlt „etwas“, das mehr ist als ein bloßes „Bedürfnis“ nach Sozialkontakt. Es kommen zentrale Dimensionen des Mensch-Seins nicht zum Ausdruck. Es fehlt die leibliche Dimension.  

Was fehlt?

a) Dialog  

Die Seele, die in gewissem Sinne „alles“ ist, d.h. in konstitutiver Verbindung mit der Wirklichkeit steht, hat eine dialogische Struktur. Sie benötigt nicht nur, sie führt nicht nur, sie IST Dialog, leibhaftiger Dialog. Ohne diesen verkümmert sie. Wer sich bewusst macht, dass er bei einer Videokonferenz faktisch mit einem Computer spricht, spürt den Unterschied. Spätestens nach dem Abdrehen merkt man, wie zentral für den menschlichen Dialog auch die leibhaftige Anwesenheit der Anderen ist. Es fehlt die Verbindung, die durch Körpersprache, Bewegungen, Berührungen, nonverbal mitgeteilte Gefühle, gemeinsames Lachen und Blickkontakte hergestellt wird. Um nicht falsch verstanden zu werden: Videokonferenzen sind praktisch, man kann effizient Informationen austauschen, spart Zeit und muss auch nicht mehr durch die Weltgeschichte reisen. Man kann sogar plaudern. Aber auf Dauer gesehen, fehlt der Dialog, der Menschen berühren, verändern, beleben und eben auch inspirieren kann.  

b) Verbundenheit

Mit mehreren anderen Menschen in einem Raum zu sitzen, kann eine eigene Daseinsqualität erlebbar machen, die mir selbst erst durch den langanhaltenden Mangel derselben bewusst wurde: die Erfahrung, dass einen die physische Präsenz der Anderen gleichsam „trägt“ – wobei das völlig wortlos geschieht. Dieses Gefühl des Getragenseins kann einen vom Erleben des eigenen Ich entlasten und Vertrauen stiften. Darin drückt sich eine menschliche Verfasstheit aus, die viele westlich geprägte Menschen oft gar nicht mehr wahrnehmen: die grundlegende Verbundenheit von Menschen untereinander, die unabhängig von Sympathie, Freundschaft oder bewussten Beziehungen existiert. Viele spirituelle Traditionen, nicht zuletzt die christliche, wissen um diese elementare Verbundenheit (z.B. „Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“, 1 Kor 12,26). Sie weiß auch darum, dass diese Verbundenheit beschädigt sein kann.

Es soll also hier kein idealisiertes Bild gemalt werden. Mit manchen Menschen sitzt man gar nicht gern in einem Raum und ist in Corona-Zeiten froh, dass man sie nur online sehen muss und dann abschalten kann. Für Menschen in beengten Wohnverhältnissen ist während der Pandemie das permanente Zusammensein mit anderen ohne Ausweichmöglichkeit überdies belastend und manchmal auch eine Quelle von Gewalt.

Zudem hat diese Verfasstheit auch einen Schatten: Wenn sie ein unreflektiertes Bedürfnis ist, kann dies dazu führen, dass man den Aufenthalt unter anderen Menschen braucht, um sich selbst auszuweichen und die Last des eigenen Ich nicht spüren zu müssen. Deshalb kennt die christliche Spiritualität auch Methoden des phasenweisen Rückzugs in die Einsamkeit, um sich der eigenen Person stellen und sich abseits vom Untertauchen in Gruppen und Gemeinschaften entwickeln zu können und die eigenen Beziehungen zur Umwelt und zu Gott zu klären und reif werden zu lassen. Allerdings geschieht dies dann freiwillig.

Gleichwohl: Was hier mit „Verbundenheit“ gemeint ist, hat eine andere Qualität. Es ist die Erfahrung unseres eigenen, auf andere hin angelegten Menschseins. Es sind denn auch die Anderen, die uns in solchen geteilten Räumen inspirieren, oft allein durch ihre Anwesenheit und was sie uns „zwischen den Zeilen“ mitteilen. Der „Geist“ springt quasi über das Medium unserer Körper über.  

c) die gemeinsam zu gestaltende Welt

Das Leben in der Pandemie forciert ein Phänomen, das schon zuvor problematisch war und ist: das Leben in den je eigenen sozialen „Blasen“. Dies befördert soziale Segregation und die sozial-geistige Provinzialisierung. Die Wahrscheinlichkeit, von leibhaftig Anderen unterbrochen, gestört, überrascht zu werden, sinkt – erst recht von Fremden. Man nimmt erschwert wahr, was sich in anderen Gruppen, in öffentlichen Räumen ereignet, wo Unbekannte einander begegnen. Ja, man kann das über Medienkonsum auszugleichen versuchen. Aber wie viele Menschen suchen dabei bewusst „Orte“ auf, die sie nicht kennen oder gar ablehnen? Diese Reduktion und Isolation des sozial geteilten Raumes haben Folgen.

Zum einen sind es die Begegnungen, der Kontakt mit Anderen und Fremden, die aufgrund deren Charakters der Unterbrechung, der Differenz und Störung, Denk- und Strebeprozesse auslösen und damit zu neuen Fragen, Ideen und Erkenntnissen anregen: Sie sind Inspiration. Außerdem sind die Anderen und Fremden ein wichtiges Korrektiv, sich nicht in den eigenen Gedankengebäuden zu verirren und nur mehr um sich selbst zu kreisen – eine Dynamik, die nicht inspiriert, sondern bei einzelnen eher wahnhaften Charakter annehmen kann.

Zum anderen hat die Reduktion des sozialen Lebens politische Folgen: Hannah Arendt hat die Sorge um die gemeinsam geteilte Welt und deren gemeinsame Gestaltung im öffentlichen Raum, in dem Verschiedene aufeinandertreffen, „Politik“ genannt. Es fehlt der Raum des Austausches, die Konfrontation mit anderen Erfahrungen, der Kontakt mit fremden Perspektiven und Interessen, es erodiert der Raum der Debatte, des Konflikts um des Zusammenlebens willen, des Ringens um Ausgleich. All dies kann partiell auch im virtuellen Raum stattfinden, kein Zweifel. Aber es benötigt auch physische Räume. In diesen wird Vertrauen aufgebaut, in diesen geht man mit Menschen üblicherweise anders um als z.B. in sozialen Medien. Die Anwesenheit des leibhaftig Anderen bewirkt „Beißhemmungen“; die Begegnung im virtuellen Raum kann enthemmte und entgleisende, aggressive Kommunikation befördern, da man dabei niemandes Antlitz wahrnehmen muss. Der dramatische Anstieg von Hate-Speech im Netz belegt dies. Und in der realen Welt lässt sich bei Demonstrationen die Blasenbildung jener beobachten, die die Corona-Regeln ablehnen und gegen sie aufbegehren –  instrumentalisiert von extremistischen Gruppen und Politikern. Gesellschaftliche Spaltung ist die Folge. Das macht Angst und lähmt jegliche Inspiration.      

Und Gott?

Für Thomas zeigt sich in der Berufung und Fähigkeit der Seele, auf gewisse Weise alles zu sein, seine Ebenbildlichkeit mit Gott. Indem sich der Mensch mittels der Erkenntnis und des Strebens auf die Wirklichkeit beziehen kann, macht er seinen Schöpfer sichtbar und wirkt zugleich an Gottes Schöpfung mit, hat an ihr teil: der immerwährende „Urakt“ der Kreation, der Kreativität und Inspiration. Die menschliche Inspiration verdankt sich im Selbstvollzug der Seele der göttlichen Inspiration.

Albertus Magnus war deshalb der Ansicht, dass der Mensch seine Gottebenbildlichkeit umso mehr realisiert, wenn er mit all seinen Geisteskräften die Welt erfasse und durchdringe  – freilich immer in Verbindung mit Gott und nicht losgelöst um der menschlichen Machtanhäufung willen. Niklaus Cusanus wiederum hat den Menschen sogar einen „Secundus Deus“ genannt, einen „zweiten Gott“, und die Seele eine „notionalium creatrix“, eine Schöpferin der Gedankendinge.

Das bedeutet, dass in dem, was ich exemplarisch als Bedingungen menschlicher Inspiration beschrieben habe – im Leib, im Dialog, in der Verbundenheit und im gemeinsamen Gestalten der Welt – aus theologischer Sicht Gott „mitwirkt“ und diese Wirklichkeiten Dimensionen der Abbildlichkeit Gottes sind. Wenn diese Bedingungen eingeschränkt sind, kann das negative Auswirkungen auf unsere Beziehungen zu Gott und unsere Berufung zur Gottebenbildlichkeit haben, Mitwirkende an der Schöpfung Gottes zu sein.

Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass man in der Pandemie seinen Glauben verlieren muss oder wird. Laut biblischem Zeugnis steht er uns gerade in solchen Situationen in besonderer Weise bei. Viele Menschen haben auch während der Krise neue Sozialprojekte ins Leben gerufen, wo Menschen miteinander in Kontakt kommen oder Hilfe erhalten. Aber es gibt Risken: Die Reduktion unseres Gottesbildes auf einen „Privatgott“ zu meinem und dem Schutz meiner Lieben; die Beschädigung unseres Wesens und unseres Auftrages, Gottes Ebenbild in dieser Welt für andere zu sein. Die dynamische, immer mitten in die Welt hinein drängende und diese verwandeln wollende – inkarnierte und immer wieder inkarnierende – Kraft Gottes, die uns zu Mitschöpferinnen und -schöpfern macht, wird blockiert.

Nicht vergessen, wer wir und wozu wir berufen sind!

Mit meinen Überlegungen rufe ich nun selbstverständlich nicht zur Revolution gegen die Corona-Regeln auf. Ich halte es aber für wichtig, dass wir darüber nachdenken und uns regelmäßig bewusst machen, was diese mit uns selbst und der Gesellschaft, der Kirche machen. „Uninspiriertheit“ ist nicht nur ein Luxusproblem einer im Wohlstand lebenden Akademikerin wie mir. Sie betrifft und bedroht viele. Für eine Gesellschaft, die früher oder später, wenn wir wieder ohne Lockdowns leben können, dringend Inspiration benötigen wird, um die Folge-Probleme zu lösen, ist das bedrohlich. Uninspiriertheit ist die Folge einer Lebensform, die der menschlichen Seele und ihrem Leib nicht entspricht, sie dehumanisiert.

Diese Situation löst man weder durch Jammern und Raunzen, kindischen Trotz, politische Zusammenrottungen oder Revolutionen. Sie will angenommen, durchgetragen und ausgehalten werden, solange es notwendig ist – keinen Tag länger freilich. Dafür aber ist es wichtig, bewusst daran zu leiden und im Bereich des Möglichen Anregungen bewusst aufzusuchen. Bücher, die man sonst nie lesen würde; alte Bekannte, die man ewig nicht gesehen hat, anrufen oder mit ihnen spazieren gehen; sich in sozialen Projekten engagieren, die in der Pandemie neu entwickelt wurden.

Auf jeden Fall: sich nicht an diesen Zustand gewöhnen und sich selbst und einander immer wieder daran erinnern, wer wir Menschen sind und wozu wir berufen sind. Auch das bewusste Benennen eines Mangels und die reflektierte Auseinandersetzung damit können schon die Situation verbessern. Auch in der Sehnsucht nach dem, was fehlt, ist dies in gewissem Sinn „da“. Diese Sehnsucht nach einem „normalen“ Leben sollte man daher pflegen.

Sich all dies bewusst zu machen, kann sogar inspirieren, wie man an meinem Beitrag sieht. Er hat vor Wochen mit der Frage nach der Ursache eines Leidens begonnen und über den Weg der Erinnerung an ein altes, scholastisches Theologoumenon neue Gedanken und Inspiration gefunden. Das ist die Kraft der Erinnerung und der Lohn eines intensiven Studiums.

Dank an Thomas von Aquin, und Dank meinem Lehrer Erwin Waldschütz, der uns Zeit zum Nachdenken geschenkt hat. Dank auch an Hans Pock und Florian Mayrhofer: Dieser Blog ist nach einem inspirierenden Gespräch mit ihnen entstanden.

Veröffentlicht von Praktische Theologie

Institut für Praktische Theologie Katholisch-Theologische Fakultät Universität Wien Schenkenstrasse 8-10 1010 Wien c/o Assoc.-Prof. Dr. Regina Polak, MAS (Admin)

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